Donnerstag, 21. Juli 2016

Löwenherzen-FanFiction!

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Aww, ich kann ein ganz kleines bisschen hellsehen: Direkt nach dem gestrigen Upload des Löwenherzen-Gewinnspiels schrieb ich Lexi in Skype, dass ich mir eigentlich gar nicht ernsthaft vorstellen kann, dass außer ihr jemand daran teilnimmt. Zumindest die Möglichkeit, mitzumachen, wollte ich aber natürlich auch anderen Lesern geben. Aber es kam, wie ich erwartet hatte: Lexi war tatsächlich die einzige Teilnehmerin, und damit ist das Kettchen ihres. ♥

Das finde ich jetzt irgendwie sehr cool, weil noch ein weiteres Löwenherzen-Schmuckstück existiert, das es aber nicht zu gewinnen gibt, weil ich es von Anfang an für sie gemacht hatte. Sie hat dann also eine kleine Löwenherzen-Kollektion. :D Zu sehen gibt es das, wenn das dazugehörige Kapitel online ist.

Oh, und auf der Kette steht das Wort »Italy«:


Und schaut, Lexi hat auch hart dafür gearbeitet, das alles zu bekommen, und mir vor Kurzem eine Löwenherzen-FanFiction (!) geschrieben. *gg* (Nein, in Wahrheit bin ich nicht bestechlich.) Wer Kapitel 5 gelesen hat, kann sich garantiert denken, wer an folgendem Szenario schuld ist – bitte nicht ganz ernst nehmen! (Und selbstredend erlaube ich mir, die FanFiction ins Inhaltsverzeichnis einzupflegen. :D)


Neue Münchner Tageszeitung, 115. Jahrgang, Ausgabe 176/2580

Alkohol in Waidbronn
wird bedrohlich knapp


Es sind Zustände, wie man sie sich in einer Zeit des Aufschwungs nach dem Krieg nicht wünscht: Kaum ein Gasthaus oder Hotel in der bayrischen Kleinstadt Waidbronn kann noch Alkohol servieren.
»Es ist entsetzlich«, sagt ein befragter Bürger dem Journalisten der NeMüTa, der sich selbst ein Bild der verzweifelten Situation vor Ort machte, »ich habe seit Tagen kein Bier mehr bekommen. Es ist, als seien jedes Mal, wenn eine neue Lieferung kommt, Hunderte unsichtbarer Gäste vor mir in den Kneipen.«
Die Knappheit von Bier und anderen Alkoholika betrifft jedoch nicht nur Kneipenbesitzer, auch Supermärkte können sich nicht erklären, wohin die ohnehin knappen Lieferungen binnen weniger Stunden verschwinden. »Sie sind so schnell weg, fast, als würde eine einzige Person allen Alkohol kaufen, der sich in den Regalen befindet«, gab eine verstörte Verkäuferin an.
Eine psychologische Notfallbetreuung für Waidbronns Bürger wurde inzwischen eingerichtet. Lokale Medien hoffen auf baldige Lieferungen größerer Händler, doch auch die müssen immer höheren Aufwand betreiben, um an die benötigten Mengen zu kommen. »In immer größerem Umkreis kann niemand mehr liefern. Es scheint sich ein schwarzes Loch in Waidbronn aufgetan zu haben, in dem aller Alkohol der Region verschwindet«, so ein Getränkegroßhändler.
Auch in den örtlichen Hotels ist der Mangel schmerzhaft spürbar. John Grün, Besitzer des angesehenen Hotels Grün, sagte im Interview: »Unsere Auswahl an alkoholischen Getränken ist üblicherweise sehr hochwertig. Egal ob Bier, Wein, Sekt oder Hochprozentiges, wir bieten nur das Beste und ich sorge dafür, dass unsere Gäste nicht auf dem Trockenen sitzen. Ich kann mir nicht erklären, was passiert. Es ist ein Drama.«
Ein Drama, das nicht endet – es muss die Ursache gefunden werden, das Leck, durch das der Alkohol verschwindet, aber die zündenden Ideen blieben bisher aus.
Gerüchten zufolge wurde von der Polizei bereits eine Sonderkommission, die »SoKo Promill«, eingerichtet. Mehrere Dutzend Polizisten sollen sich ausschließlich mit dem Fall beschäftigen, der so hoffentlich bald geklärt werden kann, bevor die Nachrichten aus Waidbronn noch dramatischer werden.
Auf Hinweise aus der Bevölkerung steht eine Belohnung.

Kommentare:

  1. HERZ und ACH XD ♡ ♥ ♡ ♥ ♡ ♥
    Du musst mir die Kette nicht mal zuschicken, ich kann sie ja nächste Woche mitnehmen <3 <3

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    1. :D <3 :D <3

      Jaa, was auch gut ist - das zweite Dings ist in einer Dose, die per Post evtl. zerbrechen könnte. :D <3

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