Dienstag, 3. Mai 2016

Wunde Sinne und klare Worte: »Verstörungstheorien« von Marlies Hübner

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Als ich zehn oder elf war, fragte mich zum ersten Mal ein Junge, ob ich »mit ihm gehen« wolle. Auf dem Spielplatz, wo ich mit meinem jüngeren Bruder war. Ich war verwirrt, denn wir kannten uns kaum, und antwortete klischee- und ernsthaft: »Wohin?«

Er erklärte mir daraufhin, dass »miteinander gehen« bedeutete, dass man sich an den Händen hielt und einander Küsschen gab, »wenn andere schauen«. Ich wiederum erklärte ihm, dass ich ihm weder Küsschen geben noch seine Hand halten wolle und das Ganze darum keine gute Idee war.

»Und wenn wir nur sagen, dass wir miteinander gehen?«, wollte er wissen.

»Warum willst du das?«, fragte ich zurück.

»Weil ich noch keine Freundin hab«, klärte er mich auf. Er war zwölf, allerhöchstens dreizehn, und behauptete, alle seine Freunde hätten schon eine Freundin, was ich ihm durchaus glaubte.

Ich verstand schon, warum er haben wollte, was alle anderen hatten, aber ich sagte ihm, dass dann die anderen sicher doch wollen würden, dass wir uns Küsschen geben, und er sich besser eine andere Freundin suchen sollte. Gleichermaßen bat ich ihn aber darum, mir das mit dem »miteinander gehen« genauer zu erklären. Warum sagte man das so, wenn man doch nichts weiter tat als ein Pärchen zu sein? Pärchen kannte ich natürlich mehr als genug, mir erschloss sich auch sein Anliegen, aber die Formulierung selbst, ihr Sinn, ging damals nicht in meinen Kopf, und da er den Begriff auch nur aufgeschnappt hatte, blieb ich so unwissend wie zuvor.

Ein harmloses Beispiel für Kommunikation, die nicht ganz reibungslos funktioniert. Schnell abgetan, nicht weiter bedeutsam. Was aber wäre, wenn jedes Gespräch, das man führt, Informationen beinhalten würde, die sich einem nicht erschließen? Wenn jeder Wortwechsel mit einem anderen Menschen dazu führen könnte, schrecklich aneinander vorbeizureden, weil man selbst einfach nicht alles deuten kann, was die andere Person sagt? Weil man Aussagen fast ausschließlich wörtlich verstehen kann, obwohl das Gegenüber in Bildern spricht, Ironie oder Sprichwörter benutzt?

Die Autorin Marlies Hübner liefert mit ihrem Debütroman »Verstörungstheorien: Die Memoiren einer Autistin, gefunden in der Badewanne« ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie ein solches Leben aussehen kann. Marlies Hübner ist diagnostizierte Autistin, und ihre Protagonistin Elisabeth ist es ebenfalls.

Der Klappentext:

Elisabeth ahnt nichts von ihrer seelischen Behinderung, als sie die ersten Schritte in ein eigenständiges Leben wagt. Ihre Mitmenschen verstehen sie oft falsch und sie selbst findet sich in der Welt nur schwer zurecht. Ihr Weg ist entsprechend steinig und von Umwegen und Sackgassen geprägt, bis sie die erklärende Diagnose erhält: Elisabeth ist Autistin.
Etwa ein Prozent der Bevölkerung ist autistisch – ein nicht unerheblicher Teil dieser Menschen weiß davon jedoch nichts. In ihrem Erstlingswerk beschreibt Marlies Hübner autobiografisch geprägt den komplizierten Weg hin zum eigenen Selbst und zu der Erkenntnis, anders, aber nicht schlechter als die Anderen zu sein.


Für gewöhnlich nehme ich Abstand von autobiografisch geprägten Romanen. Ebenso wie ich niemals mich selbst in meine Romanfiguren hineinlege, sondern immer nur Teilaspekte meiner eigenen Erfahrungen, die aber nicht mein Ich repräsentieren, wünsche ich mir diese klare Trennung meist auch als Leserin:

Eine Autobiografie ist eine Autobiografie, deren Verlauf realen Tatsachen entspricht und von ihrem_ihrer Autor_in daher wenig Fantasie erfordert. Den Verlauf einer Autobiografie kann man schlecht kritisieren, erlebt ist erlebt (auch wenn ich mir sicher bin, dass viele Autobiografien auch Hinzuerfundenes enthalten); Kritik üben kann man da letztlich nur an Stil und Aufbereitung. Auch bei fiktiven Erzählungen ist der Deal klar: Guten Gewissens kritisieren darf ich hier ausnahmslos alles, was mir nicht gefallen hat oder unklar erschien, denn ein_e Autor_in, der_die von ihm_ihr erschaffenen Stoff veröffentlicht, muss damit rechnen, dass seine_ihre Arbeit nicht jedem Leser zusagt.

Wie aber geht man mit autobiografisch geprägten Romanen um? Was darf hier tatsächlich kritisiert werden? Die zutreffendste Antwort ist objektiv betrachtet natürlich: »Alles.« Auch ein autobiografisch geprägter Roman ist ein Roman, und Romanautor_innen sind sich in der Regel darüber im Klaren, dass ihr Werk im schlimmsten Fall auch verrissen werden kann, ganz gleich, wie viel Herzblut darin steckt. Tja, aber so ticke ich (leider, denke ich manchmal) nicht. Es fällt mir unsagbar schwer, den Handlungsverlauf eines Buches auseinanderzunehmen, wenn ich weiß: Das hat jemand wirklich erlebt, wenn auch nicht zwingend eins zu eins. Wenn es dann um ein Thema geht, das der betroffenen Person ohnehin schon viel Schmerz und Angst eingebracht hat, finde ich es umso schwieriger, auch Kritik zu üben – weshalb ich autobiografisch geprägte Bücher inzwischen tatsächlich meide. Meistens zumindest.

In Marlies Hübners Fall bin ich froh, eine Ausnahme gemacht zu haben. Diese Entscheidung ist ihrem Blog robot in a box zu verdanken, auf den ich wiederum durch ihren Post ABA und die Kritik daran – Eine Zusammenfassung. aufmerksam geworden bin. Der Post wurde mir auf Twitter in die Timeline retweetet, ich las ihn und folge Marlies Hübner seither selbst auf Twitter; sie twittert als Robo @outerspace_girl, und auch ihre Tweets kann ich absolut weiterempfehlen. Obwohl ich eine schrecklich langsame Leserin bin, erst recht am Computer, lese ich nun also regelmäßig in ihrem Blog, und ihre Texte haben mir so gut gefallen, dass ich nach einigen Tagen einfach wusste: Ich muss (und will!) auch ihr Buch lesen.

Und beim Lesen von »Verstörungstheorien« sind mir mehrere ganz, ganz schräge Dinge passiert. Dinge, die untypisch für mich sind und die aus meiner Sicht enorm für die Geschichte und Marlies Hübner als Autorin sprechen.

Zuallererst: Ich habe das Buch in knapp zwei Tagen gelesen, nachdem ich ursprünglich »nur schon mal reinlesen« wollte. Eigentlich hatte ich vor, es erst »richtig« zu lesen, wenn »Frei wie verkrüppelte Tauben« schon zwei, drei Wochen lang auf dem Markt ist, weil ich gerade mal wieder den ultimativen one track mind habe und es mir schwerfällt, mich auf andere Geschichten zu konzentrieren, egal ob auf »fremde« oder eigene. Da ein tiefgreifendes Charakterbuch zu lesen, erschien mir wenig sinnvoll, zumal ich gerade eigentlich schon ein anderes tolles Buch lese, wenn auch im Schneckentempo. Tja, aber dann las ich eben doch rein. Blieb hängen. Las weiter. Und das alles vor dem Fernseher, während Georg sich Dokumentationen über die alten Kelten ansah. Auch das ist etwas, wozu ich für gewöhnlich gar nicht in der Lage bin: Lesen vor einer nicht unerheblichen Geräuschkulisse. Geht in der Regel einfach nicht.

Warum also ging es bei »Verstörungstheorien« doch, und das auch noch so schnell? Ich glaube, die Antwort liegt in Marlies Hübners Schreibstil: Er ist gehoben, aber schnörkellos und glasklar. Es fiel mir unglaublich leicht, mich auf ihre Sprache einzulassen, ihre Aussagen zu verstehen und zu verinnerlichen. Keine dramatischen Kunstgriffe, die wortgewaltig wirken sollen, aber dazu führen, dass ich einen Satz dreimal lesen muss, ehe ich ihn vollständig begreife. Keine unnötigen Wiederholungen. Irgendetwas in meinem Kopf hat Marlies Hübners Schreibstil einen kleinen Neologismus zugedacht: fensterhell. Ich fühlte mich, als würde ich durch eine sehr saubere, klare Glasscheibe in einen sonnigen Innenhof schauen, ungehindert von irgendwelchen trüben Flecken oder auch aufwändigen Verzierungen, die manche Fenster so haben.

Letztlich ist es aber nicht allein dieser fensterhelle Stil, der mich »Verstörungstheorien« nun empfehlen lässt. Auch Elisabeth und ihre Geschichte haben mich gefesselt. Wie viel tatsächlich von Marlies Hübner selbst in Elisabeth steckt, vermag ich nicht zu ermessen. Daher kann ich nur sagen: Elisabeth ist eine dichte, gut ausgearbeitete Figur, die ich unheimlich liebgewonnen habe. Sie hat mich oft schwer schlucken lassen und häufig auch zum Lachen gebracht, Letzteres ehrlicherweise ganz besonders bei ihren trockenen Gedanken zum Thema Selbstmord.

Was mich etwas verwirrt hat, war/ist das Amazon-Ranking des Buches. Es stand einige Zeit auf Platz 1 der Bestsellerliste Bücher > Ratgeber > Psychologie & Hilfe > Probleme & Krankheiten > Autismus, und ich dachte geplättet: Das Buch wird einfach bloß als Ratgeber gesehen? Bitte? Denn für mich ist es viel mehr als das. Natürlich, Marlies Hübner bringt ihren Lesern durch Elisabeths Augen das Thema Autismus nahe, und das sehr gut, soweit ich das beurteilen kann. Allerdings habe ich für meinen Charakter Zir aus »Die Liebe ist wie ein Planet im Hals« bereits ziemlich viel zum Thema Autismus gelesen, online wie in Buchform, und ich finde, ihn einfach »nur« als Ratgeber zu sehen, wird Marlies Hübners Roman nicht gerecht. Denn er ist zugleich auch eine Geschichte. Eine unterhaltsame, tiefgründige und liebevoll entworfene Geschichte einer lange Zeit sehr einsamen jungen Frau, die immer wieder ihre »wunden Sinne« erwähnt, eine Beschreibung, die mir sehr naheging, weil ich sie in gewisser Weise kenne: die völlige Erschöpfung durch mehr Sinnesreize, als man zu verarbeiten imstande ist.

Und diese junge Frau hat etwas in mir ausgelöst, was ich so bei »fremden« Charakteren auch schon sehr lange nicht mehr empfunden habe: Ich habe mir im Verlauf der Handlung gewünscht, ihr zu schreiben und mich mit ihr anzufreunden. Zuletzt ging es mir in dem extremen Maße so, als ich noch eine Jugendliche war, und zwar mit einigen Charakteren aus Anne Rices Vampire Chronicles. Oh, was habe ich diese Figuren geliebt. An den Büchern selbst verlor ich irgendwann Anfang zwanzig das Interesse, weil Anne Rice sie – äh, inhaltlich zugrunde richtete? –, aber einzelne Charaktere, ganz besonders Daniel, Armand und Louis, habe ich immer in unendlich liebevoller Erinnerung behalten. Über Daniel und Armand schrieb ich sogar als Erwachsene Mitte zwanzig noch mal zwei FanFictions, weil sie mich aus irgendeinem Grund erneut heimsuchten. Ja, ich weiß, Anne Rice verbietet FanFiction. Es gibt die Geschichten auch nirgendwo (mehr) zu lesen, außer auf irgendeiner alten CD mit Daten von meinem damaligen PC.

Jedenfalls: Elisabeth erschien mir dem Buchtitel entsprechend so verstört von der Welt, so einsam, so allumfassend unverstanden, dass ich nicht anders konnte, als mich ihr nahe zu fühlen, gleichermaßen aber auch die untrennbare Grenze zwischen uns zu spüren, und die hatte nichts mit ihrem Autismus zu tun: Sie lebt in einem Buch und ich tue das nicht. Und dass ich das als schmerzhaft empfunden habe, sagt vielleicht schon alles über die Intensität dieses Buches aus.

Mich Hals über Kopf in Romancharaktere verlieben, das tue ich oft. Und wie jede Hals-über-Kopf-Verliebtheit ist auch diese immer nur von begrenzter Dauer. Was nicht heißt, dass ich die Charaktere und ihre Bücher danach nicht mehr toll fände, im Gegenteil. Aber das ist so eine Fangirl-Sache, die ich relativ häufig (auch »fremden«) Charakteren gegenüber empfinde, und mehr soll es auch definitiv nicht sein. Bei Elisabeth war es dagegen so, dass ich ihr gern eine ganze Reihe von Fragen gestellt hätte, während ich ihre Geschichte las. Zum Beispiel, ob sie im Kindergarten und in der Grundschule auch immer in einer Zweierreihe marschieren musste, und ob sie es auch so sehr gehasst hat wie ich, die Hand eines zugewiesenen Kindes zu halten, mit dem sie sonst überhaupt nichts zu tun hatte. Einmal musste ich mit einem Jungen Hand in Hand laufen, der einen Popel auf der Hose kleben hatte. Ich habe mir dann die ganze Zeit vorgestellt, wie er den mit der Hand, die ich halten musste, aus seiner Nase und auf besagte Hose beförderte. Gehirn, bitte. Ich würge noch heute, wenn ich daran denke. Was ich mich auch immer wieder gefragt habe beim Lesen, war, ob Elisabeth mich wohl als neurotypische Person einordnen würde oder nicht. Hier habe ich kürzlich von vielen Dingen erzählt, die wohl dagegen sprechen, dass ich eine solche Person bin. Aber wie sähe Elisabeth als Autistin die Sache?

Ja. Solche Dinge passierten mit mir beim Lesen. Dinge, die mit einem Menschen, vermute ich, nicht unbedingt beim Lesen passieren sollten. Für mich ist es zwar nicht furchteinflößend, dass mein Kopf die Grenzen zwischen Fantasie und Realität gern mal vermischt; ich unterhalte mich schließlich auch mit meinen eigenen Charakteren. Aber in Bezug auf »fremde« Charaktere sieht die Sache doch noch mal ein wenig anders aus, und gemessen daran, dass Marlies Hübners Roman autobiografisch geprägt ist, fühlt es sich doch auch ein ganz klein wenig creepy für mich an. Denn ich weiß nun, da ist ein realer Mensch, der Erlebnisse und Emotionen in Elisabeth hineingelegt hat, die auch die seinen sind, und würde ich diesen Menschen näher kennenlernen, fände ich ihn wahrscheinlich ebenfalls großartig und würde mich gern mit ihm anfreunden. Das ist ein wirklich, wirklich merkwürdiges Gefühl. Bei Anne Rices Figuren wusste ich immerhin stets, dass sie rein fiktiv sind, auch wenn es reale Umstände gab, die in die Handlung mit einflossen oder die Autorin zum Schreiben bewegten. Und Anne Rice als Mensch fand ich schon früher tendenziell nicht sooo sympathisch.

Okay, halten wir fest: Ich finde es creepy, wenn ich Menschen mag. :D

Nun. Die seriöseste aller Buchempfehlungen ist diese hier leider nicht geworden, aber dafür eine sehr ehrliche und echte. Ich möchte gern noch etwas zur Aufmachung des Buches hinzufügen, denn die kann sich wirklich sehen lassen:

Obwohl das Cover angenehm schlicht ist, fällt mir die barrierefreie Beschreibung hier extrem schwer. Zu sehen ist eine (vermutlich junge) Frau unter Wasser. Von ihrem Mund/ihrer Nase aus steigen Luftblasen nach oben auf, und durch diese Bewegung des Wassers wirkt ihr Gesicht verzerrt. Faszinierend finde ich, dass ich bei diesem Anblick sofort an die Gemälde von Edvard Munch denken musste, an »Melancholie«, »Angst« und »Der Schrei« vor allem. Ich bin keine Kunstexpertin und erst recht keine Munch-Expertin, fühlte mich aber sofort an diese Bilder erinnert, auf denen die Gesichter eben auch keine klaren Konturen haben und in denen etwas Morbides, Unheimliches mitschwingt.
Tja, und dann kam im Roman die Stelle, an der Elisabeth sagt, dass sie Munch mag: »Seine Hingabe zu Traurigkeit und Melancholie berührt mich sehr. Er malte, was er empfand, nicht, was er sah. Ich kann mich in seine Werke hineinfühlen.« (Seite 240) Und diese Aussage wiederum ließ mich zurück zum Cover zucken und denken: Das ist es. Dieses Cover transportiert wahrhaftig Verstörung, obwohl man sie nicht im eigentlichen Sinn sehen kann. Ja, also, ihr merkt, ich mag das Cover. Sehr. Ich fürchte, meine Beschreibung ist für Blinde und Sehbehinderte keine sooo große Hilfe; mit der Beschreibung von Details tue ich mich schwer. Aber ich hoffe, ich konnte trotzdem einen kleinen Eindruck davon vermitteln, warum ich es so toll finde.

Auch die sonstige Aufmachung des Buches gefällt mir sehr gut. Cover, Buchrücken und Rückseite sind in einem schönen, warmen Braunton gehalten, der nach oben hin dunkler wird. Klappbroschur, sehr schönes Autorenfoto (ich weiß schon, warum in meinen Büchern in der Regel kein Foto von mir drin ist, so ansprechend und seriös kann ich einfach nicht aussehen *gg*). Optisch ist das Buch ein echtes Schmuckstück für mich, und ich hätte nicht gedacht, dass ich das jemals über ein Buch aus dem Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag sagen würde. Meist sprechen mich dessen Covers leider nicht besonders an, weil sie mir zu plakativ sind. Bei »Verstörungstheorien« haben alle an der Gesamtgestaltung Beteiligten aus meiner Sicht aber alles richtig gemacht; ich bin wirklich begeistert.

In aller Kürze: Wenn ihr auf der Suche nach einem bewegenden Roman seid, der euch fast spielerisch das Thema Autismus näherbringt und dazu noch ein ausdrucksstarkes Schmuckstück-Cover hat, kauft oder wünscht euch »Verstörungstheorien« von Marlies Hübner. Es lohnt sich sehr. ♥

Kommentare:

  1. Klingt sehr interessant. Du hast die Printausgabe? Darf ich mir die ausleihen?

    <3

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    1. OMG, ähm - ich wollte eigentlich grade »Klar« schreiben, hab dann aber gemerkt, dass es sich für mich grade total seltsam/blöd anfühlen würde, das Buch in absehbarer Zukunft für länger »weg«zugeben. D:

      Ähm - wäre »Ja, aber noch nicht ganz bald« okay? D:

      <3

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    2. Aber ja - ich käme eh nicht "ganz bald" zum Lesen :'D

      ♡♥♡

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  2. oh, das Buch klingt spannend. Ich habe es mal auf meine Wunschliste geschrieben.

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