Freitag, 18. März 2016

Ich weiß, das schaffe ich nicht

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(Vielleicht ist mir noch nie ein Blog-Post so schwergefallen wie dieser hier.)


Guido Westerwelle ist tot. Krass. Einfach nur krass. Ich weiß noch, wie 2014, als die Diagnose »akute Leukämie« durch die Medien ging, einige tönten, um »den« sei es nicht schade. Das hat mich schockiert. Den Wert eines Menschenlebens davon abhängig zu machen, ob man mit der Politik der Person einverstanden ist? Nein. Jetzt also ist Guido Westerwelle an den Folgen seiner Leukämieerkrankung gestorben. Und da geht einer, dessen Gesicht Deutschlands Politik schon in meiner Jugend geprägt hat, erst als Spaßpolitiker, dann immer ernstzunehmender. Einer, dessen Gesicht ich nicht nur aus dem Geschichtsunterricht kenne. Und es macht mich traurig, weil er mit 54 jünger war als meine Mutter und meine noch lebenden Tanten und Onkel; weil mich sein Tod einmal mehr daran erinnert, wie schnell alles vorbei sein kann.

Gestern sagte mir jemand, mit mir könne psychisch womöglich etwas nicht stimmen, weil es mich nicht nervös macht, bald ein neues Buch herauszubringen. He, ich war doch nicht mal beim ersten Buch nervös. Ich liebe meine Geschichten teils mehr, als es gut für mich ist, aber warum sollte ich einer Veröffentlichung wegen nervös sein? Ich kenne den Tod persönlich, er hat mir bereits mehrere Menschen weggenommen, die teils jünger waren als Guido Westerwelle, als sie starben. Im ersten Jahr meiner Beziehung mit Georg wurde er im Gehirn operiert, die OP dauerte viel länger als geplant, und ich saß dort in der Klinik und wartete und wartete und wusste nichts. Erst gestern hat Georg sich wieder so heftig verschluckt, dass ich sekundenlang nicht wusste, ob das, was ich machen kann, ausreicht. Es hat ausgereicht, sonst säße ich jetzt nicht hier, aber solche Momente gehören zu unserem Alltag. Und da kommt jemand und will mir erzählen, mit mir stimme etwas nicht, weil ich wegen eines Buches nicht nennenswert nervös bin? Lieber Mensch, ich glaube, du stimmst nicht. So gar nicht. Solche Äußerungen kann ich nicht verstehen.

Und da es thematisch gerade gut passt, möchte ich jetzt auch noch etwas anderes erzählen. Dazu hatte ich eigentlich schon einen Extra-Post angefangen, mit dem ich aber nicht weiterkomme, also versuche ich es hier mal:

Uhm. Okay, JETZT bin ich fast ein bisschen nervös. Wer mir auf Twitter folgt, hat es vielleicht schon gelesen, aber so etwas hier auf Beziehungstat zu berichten, hat noch mal ein ganz anderes Gewicht und macht es realer.

Kurz und schmerzlos die Info selbst: Ich habe mich entschieden, im Laufe des Jahres 2018 mit dem Schreiben aufzuhören.

Ja. Ernsthaft. Zumindest, was das Schreiben von Großprojekten betrifft.

Irgendwann habe ich hier auf dem Blog einmal geschrieben, ich würde mit dem Schreiben aufhören, falls ich jemals nicht mehr mit absoluter Liebe und Leidenschaft dabei sein könnte. Der Grund, warum ich nun aber tatsächlich schon seit Monaten über diesen Schritt nachdenke, ist ein anderer: Der innere Zwang, in großem Umfang zu schreiben, ist weg. Schon seit Monaten. Seit zu langer Zeit, um noch von einer Phase zu sprechen. Das ist ziemlich seltsam für mich. Und auf merkwürdige Weise schön.

Ein »Schreibt kein Wort mehr« wird es bei mir schon allein des Blogs wegen wohl nie geben. Aber ich empfinde keinerlei Bedürfnis mehr, Romane zu planen und zu schreiben. Dieses »Ich MUSS schreiben« – das ist weg. Früher stand in meiner FanFiktion.de-Bio: »Ich schreibe, weil etwas in mir wohnt, das mich dazu zwingt.« Und dieses Etwas ist nun einfach ausgezogen. Und ich werde keine Vermisstenanzeige aufgeben, weil … ich es nicht vermisse. Nette Kopfbesucher dürfen mich aber jederzeit nach kurzen Texten und Porträts fragen – meistens werden sie Glück haben. Und sollte ich jemals die Chance haben, ernsthaft Geld mit dem Schreiben zu verdienen und Georg und mich davon zu ernähren, werde ich sie definitiv nutzen. Aber das ist sehr unwahrscheinlich. Meine Erfahrungen diesbezüglich kennt ihr ja.

Allerdings: Ausnahmslos alles, was ich angefangen habe, möchte ich auch beenden und/oder euch endgültig zugänglich machen. Dazu gehören unter anderem das Puls-Prequel Die Liebe ist wie ein Planet im Hals, die Löwenherzen 2580 und ganz besonders auch das Gemeinschaftsprojekt mit Lexi, das aus Ex-AURA und Ex-Grenzwandler entstanden ist und über das wir euch in naher Zukunft mehr erzählen werden. Bis spätestens Ende 2018 müsste das alles problemlos zu schaffen sein. Sollte es wider Erwarten länger dauern, ist das aber auch in Ordnung. Es soll weiterhin Freude machen, nicht vorrangig Stress.

Natürlich kann ich nicht wissen, ob diese Gefühlslage dem Schreiben gegenüber wahr und wahrhaftig endgültig ist. Ob ich nicht vielleicht doch irgendwann wieder den absoluten Drang empfinden werde, eine größere Geschichtenwelt niederzuschreiben. Vorhanden sein werden diese Welten in meinem Kopf vermutlich immer. Ich habe nahezu permanent Kopfkino von diversen Charakteren. Aber das Bedürfnis, das alles auch tatsächlich Wort für Wort aufzuschreiben, hat sich zurückgezogen wie ein langjähriger Mitbewohner, der beschlossen hat, dass ich bald ohne ihn klarkommen muss. Und ich glaube, ich mag das. Weil ich 2018 35 Jahre alt werde und weil das vielleicht ein guter Zeitpunkt ist, um zu sagen: Jetzt ist es gut.

Georg und ich nennen viele meiner Geschichten unsere Kinder – und irgendwann ziehen Kinder aus. Es wird für mich immer schwieriger, neben unserem Alltag konzentriert zu schreiben, und für Georg immer anstrengender, Teil dieser Großuniversen zu sein. Das ist Pflegealltag, das ist Neurodegeneration, und wir kommen recht gut klar damit. Vielleicht ist mein Empfinden letztlich auch mit ein Resultat dieser Tatsachen, und auch das wäre okay für mich.

Blog-Posts, Gedichte, Kurzgeschichten und vielleicht hin und wieder auch mal etwas in Novellenlänge möchten wir aber weiterhin machen. Auch wenn ich es nicht mehr im eigentlichen Sinne brauche, schreibe ich schließlich trotzdem immer noch gern. Wenn ich die Wahl habe und im wahrsten Wortsinn nichts mehr in mir wohnt, das mich dazu zwingt, aber lieber in dieser kürzeren Form, damit die wenige echte Freizeit, die ich habe, nicht mehr allein fürs Schreiben herhalten muss. Und hier schließt sich der Kreis meiner Gedanken innerhalb dieses Eintrags. Schreiben ist ein Hobby, das, zumindest wenn man sich ernsthaft Großprojekten widmet, extrem viel Zeit braucht. Ihm weiterhin diese Zeit zuzugestehen, während doch alles jeden Tag vorbei sein könnte – ich weiß, das schaffe ich nicht. Nicht für immer.

Wie gesagt, gibt es bis 2018 aber noch jede Menge zu lesen. Versprochen. ♥

Kommentare:

  1. Hach, liebe Alex...

    diesen (posthumen) Hass werde ich nie verstehen. Ich war so gut wie nie mit seiner Politik einverstanden (wobei er menschlich auf mich eigentlich immer ganz nett wirkte... passt das zusammen? Keine Ahnung, war aber so), aber er ist verdammt nochmal mit nur 54 Jahren verstorben und das ist nur eines - traurig. Und all diesen Menschen, die jetzt die Hasskeule auspacken, kann man eigentlich nur gratulieren - dazu, dass sie scheinbar ein so sorgenfreies Leben führen, dass sie jegliche Empathie verlernt haben.
    Boah, ne, ich muss zu dem Thema aufhören, sonst kann ich nicht diplomatisch bleiben.

    Aber jetzt zum eigentlichen Thema.
    Ich verstehe hier, ehrlich gesagt, beide Seiten. Wobei ich über die Wortwahl dieser Person schon schockiert und darüber möchte ich auch nicht mehr sagen, weil solche Formulierungen einfach gar nicht gehen. Aber ich verstehe eben, wenn jemand die fehlende Nervosität nicht begreifen kann, weil Selbstgeschriebenes ja in der Regel auch etwas sehr Intimes ist, das man vielleicht nicht mit aller Welt teilen will. Über die Wortwahl reden wir aber lieber nicht.

    Und irgendwie verstehe ich auch, dass du aufhören "willst". Wenn der innere Zwang nicht mehr da ist, dann ist er eben nicht mehr da. Bei mir (klar, in dem Umfang, wie du schreibst, hab ich das nie gemacht) war er mehrere Jahre lang weg, bis ich Anfang letzten Jahres plötzlich wirklich diesen Zwang verspürte, die Geschichte in meinem Kopf aufzuschreiben. Und mittlerweile sind das doch über 160.000 Wörter geworden, was für mich eine extrem stattliche Menge ist.
    Aber, wie gesagt, ich verstehe dich da. Und vielleicht ist es ganz gut, ein festes Datum zu haben, dass dir eventuell dabei hilft, dich daran zu gewöhnen. Und hey, es steht zwar im Internet, aber in Stein gemeißelt ist es ja nicht, wenn ich den Eintrag richtig verstanden habe - sollte der Zwang wiederkommen, dann wäre er eben da. Und wenn nicht, ist ja alles in Ordnung :)
    Und dass ihr eure Freizeit auch wirklich frei nutzen wollt, sollte wirklich jeder verstehen. Ich hoffe nur, dass ihr das bloggen nicht aufhört - das würde mich schon traurig machen :)

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    1. »Und all diesen Menschen, die jetzt die Hasskeule auspacken, kann man eigentlich nur gratulieren - dazu, dass sie scheinbar ein so sorgenfreies Leben führen, dass sie jegliche Empathie verlernt haben.«

      Das unterschreibe ich einfach mal so. Das finde ich unfassbar.

      Es nicht begreifen zu können, ist ja auch völlig okay. Ich kann ja auch nicht begreifen, warum manch anderer Autor sich seiner Bücher wegen fast ins Hemd macht; das ist einfach so und man muss andere ja auch nicht immer vollständig nachvollziehen können. Warum man sich aber überhaupt so gravierend einmischen muss, bleibt mir noch unverständlicher. Hm, und wäre mein Geschriebenes so intim, dass ich es nicht mit der Welt teilen will ... würde ich persönlich es halt einfach lassen. =)

      Boah, über 160.000 Wörter ist ECHT viel. Krass und cool! <3 Ganz ausschließen, dass der Drang/Wunsch/Zwang, so große Sachen zu schreiben, zurückkehrt, kann ich natürlich nicht. Ob ich, falls das passiert, überhaupt noch Zeit dafür haben werde, steht auf einem anderen Blatt, daher fände ich es schön, wenn es nicht passieren würde. Aber wenn doch - mei, dann ist es halt so und ich muss irgendwie schauen, wie ich das geregelt kriege. :)

      Das feste Datum ... ja, das mag ich. :) 2018 und 35 sind schöne Zahlen, und »Ende 2018« müsste wirklich problemlos zu schaffen sein, wenn nichts Unvorhergesehenes/Blödes passiert.

      Bislang war das Schreiben für mich eigentlich immer DER perfekte Freizeitinhalt. Ich weiß noch gar nicht, was ich dann in dieser Zeit tatsächlich tue, wenn es so weit ist. Aber ich freue mich darauf. :)

      Und Bloggen/Lyrik/Kurzprosa bleibt auf jeden Fall, solange wir dazu in der Lage sind. :)

      <3

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  2. Hallo Alex.

    Ich weiß eigentlich gar nicht, was ich viel zu diesem Blogpost sagen kann und ich bin eigentlich kein regelmäßiger Kommentar-Schreiber und ich habe es nicht so damit, Gedanken in Worte zu fassen, aber ich habe das Bedürfnis dazu, dir zu diesem Blogpost hier etwas zu schreiben. Vielleicht, weil ich das kenne.

    Ich finde es schön, dass du diesen Entschluss gefasst hast, mit dem Schreiben aufzuhören. Ja, tatsächlich "schön", wobei das vielleicht nicht das passende Wort ist, denn natürlich ist es vielleicht auch schade - aber ich finde es schön. Dass du darüber nachgedacht hast, mit dir darüber im Klaren bist und dass du weißt, was du tust. Gerade dieses "Ich will mit dem Schreiben aufhören, weil ich die Zeit genießen will" kommt mir so bekannt vor. Das Schreiben ist ein wunderschönes Hobby und es ist zeitraubend. Ich sehe Menschen in meiner Umgebung, die Tag um Tag gezwungen 1.000 Wörter schreiben, weil sie unbedingt damit Geld verdienen möchten, und ich verstehe es nicht. Und - ich weiß nicht, ich kanns verstehen, weißt du. Schreiben ist... ein einsames Hobby. Finde ich. Und ich will meine Zeit, die Zeit, die ich liebe, für Menschen nutzen, die ich liebe. Und wenn ich Lust habe, einsam zu sein, wenn ich Lust habe, mit meinen Charakteren einsam zu sein, dann ist das schön, aber ich habe mehr Lust, wahre Menschen zu lieben und mit ihnen Zeit zu verbringen.

    Und - ach, ich weiß nicht, ergibt das Kommentar einen Sinn? Ich liebe deine Geschichten, wie du weißt, und ich werde mich über jedes weitere Wort von dir, jede weitere Geschichte, und wenn sie auch noch so kurz ist, freuen. Ich denke, ich werde jetzt "Bittersüß ist süß genug" lesen und ein wenig mit Alfred weinen, weil das etwas ist, was ich schon oft genug getan habe.

    Ich wünsche dir eine wundervolle Woche und - ich bin stolz auf dich, auch wenn ich dich nicht kenne, weißt du?

    Liebe Grüße,
    Ines/Itsuka

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    1. Aww, du. <3

      Das, ganz genau das meine ich. :) Schreiben IST wunderschön - aber es kostet so, SO viel Zeit, wenn man es ernsthaft betreiben will. Und um davon leben zu können - uff, dazu muss man es entweder mit ein paar Büchern in einen Großverlag schaffen oder den einen ultimativen Bestseller landen. Beides ist mit meinen Stoffen unrealistisch, und ohnehin wäre es dann eher ein Job als ein Hobby. Sollte ich dazu je die Chance haben, nehme ich sie wahr. Aber ich bin halt auch realistisch und weiß: ähm, eher nicht. Ich werde meine Charaktere weiterhin lieben und sie werden mich weiterhin besuchen, das ist mir ebenfalls klar. Aber ich habe nicht mehr das Bedürfnis, ihnen gigantische Geschichten zu widmen - ich wähle lieber den kleineren Rahmen und habe dann auch noch anderweitig etwas von meiner Zeit. :) Mit dem Waidbronn-Kosmos und dem Gemeinschaftsprojekt mit Lexi habe ich ein Universum, in dem ich nicht mehr viel erklären muss und in das sich auch problemlos neue Kurzprosa integrieren lässt. Das genügt. <3 (Hihi, und damit hab ich dich als erste Person gespoilert: Wir verbinden die beiden großen Universen inhaltlich. :D)

      Also - ich finde deinen Kommentar sehr verständlich. Und ich soll dir Grüße von »Alfred« ausrichten, der mich gerade besucht - mit den Worten: »Siehst du? Es passiert auch den Besten.« :D <3

      Danke dir!

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  3. Huhu. <3

    Solche Hasstiraden jetzt im Nachhinein kann ich auch überhaupt nicht nachvollziehen. Weil man die politische Richtung nicht mag, macht das den Tod eines Menschen doch nicht weniger tragisch. -.- Ich frage mich, ob solche Leute über ihre "nervigen" Verwandten, die irgendwann sterben werden, auch so reden. :/ Hilfe. -.-

    Zum Schreiben:
    Ich war da ja zum Glück schon vorgewarnt, sonst wäre ich jetzt vermutlich auch erst mal aus allen Wolken gefallen. Nicht, weil es schlimm oder nicht nachvollziehbar wäre, sondern weil man von dir einfach so leidenschaftlich von deinen Projekten mitbekommt, dass das im ersten Augenblick nicht in sich stimmig wirkt. Aber natürlich, mit den Erklärungen und dem Hintergrund ist es verständlich und du schließt es ja auch nicht absolut aus, nicht mal die Großprojekte. Du nimmst es, wie es kommt - so interpretiere ich deine Meinung dazu und das ist ja letztendlich auch die beste Umgehensweise damit.

    Außerdem, hey: Du sprichst vom Bloggen, Novellen und Lyrik, verschwinden wirst du aus dem Schöpferuniversum also wohl kaum. ;) <3 Und sich zu irgendwas zwingen wäre einfach Quatsch, das könnte ich beim Schreiben auch überhaupt nicht und ich bin ja auch jemand, der alles Soziale z.B. vorziehen würde.

    Waaah, ich hab den Spoiler an Itsuka auch gelesen und möglicherweise wibbele ich gerade ein wenig deswegen. Wuhu! :D

    Ach, Alex. :) Im Endeffekt wird das schon alles so kommen, wie es für dich/euch am Besten ist, glaube ich. <3

    Liebste Grüße! <3
    Jade

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    1. Huhu! <3

      Genau das. Und es ist ja nicht erst jetzt so, sondern ging tatsächlich schon los, als Westerwelle überhaupt erst die Diagnose bekommen hatte. Menschen. :/

      DAS glaub ich. :D Du liest mich als Autorin ja wirklich schon lange, lange, da käme so eine Info ohne Vorwarnung wahrscheinlich richtig krass. Es nehmen, wie es kommt - ja, so kann man es zusammenfassen. :) Wobei ich vermutlich versuchen werde, gegenzusteuern, sofern es in meiner Macht liegt, sollte sich doch mal wieder etwas richtig Großes anbahnen. Wenn das nicht klappen sollte - mal sehen. :)

      Alsoooo - »vielleicht hin und wieder etwas in Novellenlänge«. :D Aber wir sprechen hier ja sowieso von der Zeit nach 2018, vorher gibt es auch noch ein paar Großprojekte zu lesen, wie es im Post oben steht. :)

      Aww! :D Den Spoiler darf selbstredend jeder lesen. :D <3 Und ich finde das auch sehr, sehr cool - wer diesen Geschichtenrahmen kennt, findet sich dann auch in der potenziellen Kurzprosa problemlos zurecht. :)

      Hmm, so positiv sind wir anhand von bisherigen Erfahrungen leider nicht mehr. Meist läuft es in unserem Leben nicht wirklich so, wie es am besten für uns wäre. Aber wir finden, dass man auch ohne diesen Anspruch gut klarkommen kann. :)

      Liebste Grüße zurück! <3

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