Donnerstag, 11. Juni 2015

Inçeption! (Bravo, Gehirn.)

GD

Hjaaa, jetzt ist es mal wieder so weit: Es gibt einen Traum von mir zu lesen. Und wie schon beim letzten Mal (so lange habe ich tatsächlich schon nichts mehr geträumt, an das ich mich bewusst erinnern konnte) habe ich danach versucht, einen möglichen Grund für den Traum zu jagen.

Für diesen ausgeflippten Traum fällt mir eigentlich nur folgende ereignisreiche Begebenheit ein: Beim Studieren des Fernsehprogramms, einer von mir geschätzten, gerne und sehr oft praktizierten Tätigkeit (…), ist mir in letzter Zeit diverse Male der Film From Dusk Till Dawn ins Auge gesprungen.

Ich habe den Film mit George Clooney und Quentin Tarantino vor Jahren gesehen, so manches daraus aber auch schon wieder vergessen. Gefallen hat er mir in jedem Fall, und diese Mischung aus Roadmovie und Vampir-Grusel-Splatter-Film handelt unter anderem auch von einer Flucht nach Mexiko. Womöglich ist mein Hirn aufgrund der Erinnerung auf den nun folgenden Traum gekommen:

Alex und ich waren in Mexiko. Keine Ahnung, wie wir dorthin gekommen sind, weil für uns zum einen kleinere Reisen schon schwierig zu bewerkstelligen sind und wir zum anderen keinen gesteigerten Drang empfinden, eine Flugreise zu unternehmen.

Dann verschwimmt meine Traum-Erinnerung einige Zeit lang, bis wir in einem Dorf waren, in dem scheinbar eine Feier stattfand. Urplötzlich konnte ich ganz frei und einfach »normal« laufen. Dann sind uns die grünlich schimmernden Getränke aufgefallen, die jeder um uns herum zu sich nahm. Wir sahen an den Gebäuden, dass es ein Cocktail namens Inçeption sein musste, denn jedes Gebäude hatte eine große, längliche Tafel auf der Frontseite mit ebendieser Aufschrift.

Inception auf Englisch bedeutet Beginn, auf Spanisch gibt es das Wort offenbar überhaupt nicht. Bravo, Gehirn.

Ich sagte jedenfalls im Traum zu Alex: »Ich mag auch so was!«, woraufhin sie nickte. »Ich auch, aber woher? Die Preise wechseln ja ständig. Da weiß man ja gar nicht, was die kosten!« Alex machte ein geknicktes Gesicht, und ich erwiderte: »An irgendeinem Stand müssen doch Festpreise sein!« Und so war es, am vorletzten Gebäude prangte der Preis: 7.30 $. Diese Aufschrift veränderte sich im Gegensatz zu der auf allen anderen Tafeln auch nicht, während wir sie betrachteten.

Ganz schon heftig, dachte ich, legte 15 $ auf den Tisch und sagte: »Dos Inçeption!«

Dieser Trank wurde statt in Cocktailgläsern in Henkelbechern ausgeschenkt. Alex erkannte zwar die seltsam gelblich-grüne Farbe, kippte aber doch den halben Becher vor geschmacklicher Neugier herunter, und rief dann verwundert und angeekelt: »Da pappt ja Käse im Becher!«

An dieser Stelle reißt der Traum ab. Beziehungsweise: Eine letzte Nachricht hätte ich noch, die Dame von der Bude am Gebäude sagte was von wegen Klo – womöglich war es ein Segen, dass der Traum (geträumt vom 8. auf den 9. Juni 2015) nicht weiterging.

Kommentare:

  1. ................ Interessant o.o :D
    <3

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    1. Ich könnte ja jetzt sagen, dass interessante Leute halt interessante Sachen träumen, aber das wäre dann größenwahnsinnig und ohne Anzeichen von Intelligenz. *gg* :D

      <3

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