Montag, 13. Oktober 2014

Eigentlich machen wir so was ja gar nicht ...

GA

Eigentlich machen wir so was ja gar nicht ... aber nachdem es Manfred war, der uns auf seinem Blog mueller:manfred für den Liebster Blog Award (was zur Hölle IST das genau?) nominiert hat, machen wir es heute eben doch mal. Ein Kettenbrief-Ding, aber eins mit Schmunzelgarantie.


Die Regeln bei dem ganzen Spaß:

• Verlinke die Person, die dich nominiert hat (siehe oben).

• Beantworte die gestellten Fragen (siehe unten).

• Nominiere weitere 11 Blogger (siehe noch weiter unten, aber es sind wesentlich weniger als 11).

• Stelle weitere 11 von dir ausgedachte Fragen an deine Nominierten (siehe so ungefähr in der Mitte).

• Sag den Nominierten Bescheid, dass sie wissen, dass sie von dir nominiert wurden (haha, die werden sich aber freuen).


1. Welchen Vornamen hättest du dir selber für dich ausgesucht?

Georg: Ich bin eigentlich wunschlos glücklich. Georg, der Drachentöter.

Alex: Als Kind wollte ich gern Sabrina heißen, weil alle so hießen. Jetzt kenne ich sogar Hunde, die Alex heißen, und bin völlig überfordert. Philippa mag ich. Als wir noch davon ausgingen, dass gesundheitlich alles lange genug gut bleiben würde, um halbwegs sorglos Kinder zu bekommen, wollten wir unsere Tochter so nennen, und ich fände es schön, so zu heißen. Ich glaub, so heißt auch kein Hund, den ich kenne.


2. Wieso diesen?

Alex: Keine Ahnung. Er klingt einfach schön.


3. Ich serviere dir etwas, das du noch nie zuvor gegessen hast: Was tust du?

Georg: Ich ESSE es!


4. Was schätzt du: Wieviel Geld wirfst du jährlich in die Becher der Bettler?

Hmm, nicht mehr als fünf bis acht Euro zusammen. 2012 haben wir einem mal einen Zehnerschein gegeben, als wir überraschend Nebenkostengeld vom Vermieter zurückbekommen haben, aber das war eine Ausnahme.


5. Was ist eigentlich so schön an Rache?

Georg: Ich empfinde Rache eigentlich nicht als etwas Schönes.

Alex: Mir gefallen dumme Gesichter, auch unabhängig von Rache. Hm, aber im Ernst: Bislang habe ich mich noch nie ernsthaft für irgendetwas gerächt, daher kann ich das gar nicht wirklich beantworten.


6. Musik wird verboten. Was tust du?

Georg: Eine Selbsthilfegruppe gründen, die Demos gegen das Gesetz organisiert. Oder so.

Alex: Er gründet ja noch nicht mal eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit LCH-ZNS. *hust*


7. Was würdest du mit einer Billion Euro tun?

Georg: Einen großen Teil für die bessere Erforschung von LCH-ZNS und anderen seltenen Erkrankungen spenden. Mediziner hochgradig fördern, die sich auf LCH im Allgemeinen und LCH-ZNS im Besonderen spezialisieren wollen. Schauen, dass mir eine Million immer als Grundvermögen bleibt, und mit dem Rest hoffentlich halbwegs sinnvolle andere Dinge tun.

Alex: Einen Volvo kaufen und einen privaten Chauffeur einstellen. Eine Haushälterin einstellen. Einen PRIVATFRISEUR einstellen. Alter, ich hasse es, zu versuchen, meine Haare zu kämmen, es wäre mir eine Freude, wenn jemand anderes das tun müsste. Allen Mitgliedern meiner Familie ein Eigenheim kaufen. Eine längere Reise nach Tschechien machen und möglichst auch eine Weile in Karlsbad wohnen, wo meine familiären Wurzeln liegen. Da muss dann halt einer von Georgs Medizinern mit uns hinkommen.


8. Mit dieser Pille wärst du für immer glücklich: Schluckst du sie?

Georg: Nein.

Alex: Das kommt darauf an, wie nüchtern ich noch bin. Nach drei Bier aufwärts gut möglich. Klar, man wächst an Niederlagen und Tiefpunkten, aber wenn ich IMMER glücklich wäre, würde ich ja auch gar keinen Mangel empfinden, wenn ich nicht wachsen würde. In klarem Zustand würde ich sie aber vermutlich trotzdem nicht schlucken, auch, weil ein immer glücklicher Mensch es schwer hätte, lebensechte Geschichten zu schreiben.


9. Was hält die Welt im Innersten zusammen?


Georg: Eisen und Nickel.

Alex: Das, was er sagt; er hat temporär Geowissenschaften studiert.


10. Was ist das Wichtigste, das du deinen (möglichen) Kindern mitgibst?


Alex: Eine gute Zahnzusatzversicherung, meine Gene sind diesbezüglich echt scheiße.


11. Welche sollen deine letzten Worte sein?

Da würden wir beide gern improvisieren. Wären wir im jeweiligen Augenblick zusammen, wäre ein »Ich liebe dich« natürlich toll, aber wäre ausschließlich Schwester Olga (fragt nicht) beim jeweiligen Ableben zugegen, wären wir eher für ein gepflegtes »Wärgs.«


Soo. Fragen. An elf andere Blogger. Wir kennen eigentlich gar nicht sooo viele näher, dass wir uns trauen, sie mit so was Kettenbriefmäßigem zu überfallen. Ähm. Okay, also hier erst mal die Fragen:


1. Welche Windows-Version hat dich bislang am meisten genervt?

2. Hast du schon mal für jemanden dein Leben riskiert?

3. Welche Allergie käme dir echt gelegen?

4. Worauf hast du dich zuletzt länger als eine Stunde freiwillig konzentriert?

5. Was hältst du von Wunderbäumen (Duftbäumchen) im Auto?

6. Ein Freund/eine Freundin bittet dich, vor seinen Eltern für einen Abend seinen Partner/seine Partnerin zu spielen. Sagst du zu?

7. Wann hast du zuletzt Seifenblasen gemacht?

8. Magst du Seifenblasen überhaupt?

9. Isst du freiwillig Innereien?

10. Was für ein Kalender hängt bei dir zu Hause an der Wand?

11. Was traust du dir eher zu: ein Wettrinken mit Alex (Alkohol, nicht Tee!) oder ein Wettessen mit Georg?


Ja, die letzte Frage ist gemein, und eigentlich muss man uns dazu zumindest ein einziges Mal live erlebt haben, aber wir stellen sie trotzdem.


So, ähm, wir nominieren:

Kingdom of Chaos

Lia’s Scrapbook

unfugs wortklaubereien

Wg-Tagebuch (Dreier-Antworten sehr erwünscht! *gg*)

Bei den meisten anderen Blogs, denen wir folgen, trauen wir uns nicht, den Autoren einfach so was hinzuknallen, tut uns leid. Bei manchen anderen wissen wir auch, dass die Autoren solche Aktionen nicht mögen (tun wir ja meistens auch nicht) und es daher Quatsch wäre, sie zu nominieren. Und an die Nominierten: Wenn ihr nicht mitmachen mögt, ist das für uns vollkommen okay! Aber ihr seid definitiv diejenigen, von deren Antworten wir uns am meisten Gegrinse versprechen. *gg*

Kommentare:

  1. Danke fürs Mitmachen!

    Daß die Billion in Forscherungsförderung gehen soll, leuchtet ja sofort ein. Logische Wahl. Über den Privatfriseur mußte ich aber sehr lachen … :-))) Es gibt ja auch bügelfreie Frisuren (Dreads oder so) oder Kurzhaarfrisuren oder Bücher mit schlauen Tips … Aber ständig so einen Jungen mit abgespreizten kleinen Fingern hinter sich herhachen zu haben, kann bestimmt ganz schön anstrengend sein … :-))

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  2. Gerne! :-)

    Womöglich wäre der Friseur in der Realität ja eher Teil der fiktiven Welt ... ;-))))

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