Sonntag, 31. März 2013

Rückblick: März 2013

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Trüb und kalt hat er angefangen, unser März – und dementsprechend war in den ersten drei Tagen nicht wirklich viel los bei uns, was Unternehmungen betrifft. Der 4. März brachte dann aber endlich die ersehnte Sonne!

Zudem fing der Tag mit einem genialen Gespräch an: Georg und ich haben beim Frühstück ein Kreuzworträtsel gelöst (Lösungswort: Narzisse, es gab einen total teuren Designerkühlschrank zu gewinnen), und ...

Ich (vorlesend): »Raubfisch der Arktis?«

Georg (im Brustton der Überzeugung): »Eisbär!«

Hinterher meinte er, sein Gehirn habe auf dem Weg zur Antwort schon wieder vergessen, dass es ein Fisch sein müsse. Eine der herrlichsten Ausreden aller Zeiten, finde ich, und zumindest der Anfang hat gestimmt: Gesucht war der Eishai.

Am selben Tag hat Georg unseren Beitritt zum Bund behinderter Blogger e.V. verkündet, und kurz darauf haben wir unseren ersten echten Sonnenspaziergang 2013 erlebt. Zuvor war es immer nur ein Der-Sonne-Hinterherlaufen, um ein paar spärliche Strahlen abzubekommen, diesmal aber gab es Sonne satt.

Bereits am 31. Januar hatten wir unsere ersten Schneeglöckchen 2013 fotografiert, nun konnten wir uns in den Gärten sowie am Waldrand ganze Teppiche davon anschauen; dazu viele Winterlinge und die allerersten Märzenbecher – und eine schräge Zufallsentdeckung gab es auch:






Der tote Vogel, der kopfüber im Schnee steckte, tat uns wahnsinnig leid, musste aber natürlich trotzdem sofort fotografiert werden. Ich mag das Morbide ja sehr, schon allein deshalb, weil es mich an einen meiner Protagonisten erinnert.

Am Abend haben wir noch gemeinsam gekocht, was dann insgesamt doch zu viel für Georg war: Er ist in der Küche gestürzt und hat sich den Rücken geprellt, der total rot war. Todesmutig hat er aber die Tomate, die er in der linken Hand hatte, nach oben gehalten, damit sie nicht kaputt geht – mir wäre es zwar lieber gewesen, die Tomate wäre Matsch gewesen und ihm selbst wäre nichts passiert, aber cool war die Aktion schon.

Das war für mich wieder mal so ein Moment, wo ich mit dem Gefühl zu kämpfen hatte, Georg keine Minute aus den Augen lassen zu dürfen. Ich war nicht einmal eine Minute weg, habe nur Mineralwasser aus dem Nebenzimmer geholt, und Georg stand eigentlich sicher vor der Arbeitsplatte und hat sich an dieser festgehalten.

Und das war kein Einzelfall, an dem das Stehen schuld war: Auch vom Sofa ist er ataxiebedingt bereits mehrmals gefallen. Um das ganz zu verhindern, müsste man ihn fixieren, oder aber ich dürfte wirklich nicht mal mehr aufs Klo gehen, wenn er dadurch unbeaufsichtigt ist. Das eine kommt für uns nicht infrage, das andere ist nicht immer realisierbar. Somit müssen wir uns einfach mit der Situation arrangieren, so vorsichtig wie möglich sein, uns aber dennoch nicht zu sehr absichtlich einschränken – sonst stecken wir vermutlich schnell in einem Gedankenkarussell aus Ängsten, was alles passieren könnte, aus dem wir nicht mehr herausfinden.

Natürlich gab es auch einige schöne Erlebnisse: Wir haben trotz Terminstress viele Stunden im Freien verbracht, haben 3096 Tage im Kino geschaut (die Entführungsgeschichte von Natascha Kampusch: empfehlenswert, aber düster und beklemmend), waren einmal abends essen (in einem Lokal, das verschiedene Flammkuchenspezialitäten und Antipasti anbietet, zum Dessert gab’s Crème brûlée) und haben insgesamt viermal gemeinsam gekocht.

Wettertechnisch war es die meiste Zeit über trüb und kalt, ab und zu schneite es sogar, und auch heute, am Ostersonntag, ist unsere Stadt von einer stattlichen Schneeschicht bedeckt. An einzelnen Tagen durften wir aber doch die Sonne genießen, was wir ausgiebig getan haben.

Kurz vor Ostern gab es extrem viele schöne Dinge für uns, sei es in Form von E-Mails, SMS, Postkarten, Bildern, Briefen oder Päckchen. Tausend Dank an (bis auf die Pärchen alphabetisch geordnet) agent, Cathleen und Helge, Jade und Sven, Julia, Lara, Lexi, Tasha sowie alle Familienmitglieder, die uns mit Osteraufmerksamkeiten bedacht haben!

Ein kleiner Blick in die Päckchen (und auf den weiteren Süßkram) gefällig?

Diesmal nach Ankunftsdatum sortiert:

Von Julia

Von Cathleen und Helge

Von agent

Gesammelte Leckereien von Freunden und Verwandten

Wir selbst haben natürlich auch Osterpost versendet (Inhalt: selbst gebastelte Lesezeichen, Tee und/oder Süßigkeiten sowie sonstige Kleinigkeiten); hier noch weitgehend ohne Adress- und sonstige Aufkleber:

Bunt gestapelte Osterpost

Ein weiteres absolutes Monatshighlight: Am 24. März hatten wir Besuch von Lexi! Eines der absolut epischsten ersten realen Treffen, die wir je erlebt haben. Vereinbart hatten wir den Besuch schon einige Zeit zuvor, sodass beide Seiten ausgiebig Gelegenheit hatten, innerlich in Panik auszubrechen. Wobei das ausschließlich für Lexi und mich gilt – Georg war gewohnt gechillt und hat sich einfach nur gefreut.

Oh Mann – ich hatte so dermaßen viel Schiss, mich vor Lexi zu blamieren. Wenn man mit einem Menschen über längere Zeit ausschließlich per Internet Kontakt hat, fühlt es sich anfangs schon unheimlich an, wenn das erste Treffen immer näher rückt. Das ging mir bei früheren ersten Treffen mit lieben FF.de-Freunden genauso.

Die Sorge war jedoch total unbegründet: Wir fanden uns auch »in echt« von Anfang an sympathisch. Georg und ich haben Lexi zwar mit allerlei Blödsinn zugetextet, aber ich glaube, das fand sie nicht schlimm, und wir haben uns alle schon bald total ausführlich unterhalten, obwohl die Anspannung am Anfang noch groß war.

So, was haben wir alles gemacht?

Zuallererst fast zwei Stunden gequatscht – und da ich zwar gut in Small Talk, aber eher mies in (mündlichen) gehaltvollen Gesprächen bin, habe ich mich darüber total gefreut.

Anschließend waren wir im ultimativen Bonzenlokal unserer Stadt essen – Einrichtung, Essen, Personal und sogar die Toiletten sind dort überedel, und wir hatten von Anfang an Angst, uns da total zu blamieren. Georg und ich waren bis zu diesem Tag auch noch nie dort, aber einer unserer Vorsätze für 2013 war ja, sämtliche Restaurants in unserer Stadt auszuprobieren, also hat sich das einfach angeboten, zumal sich das Lokal keine zwei Gehminuten von uns entfernt befindet.

Jaah. Wie sag ich es bloß? Blamiert haben wir uns zwar schon (dazu gleich mehr), was aber als Retourkutsche auf die Reaktion der Kellnerin auf Georg durchgehen könnte, die sofort an unseren Tisch geeilt kam und mich ernsthaft fragte: »Bekommt er auch eine Karte oder lesen Sie ihm vor?« Georg konnte sie kaum ins Gesicht schauen, so kam es mir zumindest vor.

Ich bin – gerade in solchen Situationen – eigentlich relativ schlagfertig, aber in diesem Moment war ich so platt, dass ich nichts außer »Selbstverständlich!« entgegnen konnte, was glücklicherweise als »Selbstverständlich bekommt er eine Karte!«, nicht als »Selbstverständlich lese ich vor!« verstanden wurde.

Meine Fresse. Jeder McDonald’s-Mitarbeiter, bei dem wir bislang bestellt haben, hat es hingekriegt, Georg erst mal selbst nach seiner Bestellung zu fragen. Und wir setzen uns in den edelsten Schuppen, den unsere Stadt zu bieten hat, und die Kellnerin bringt nach dieser Äußerung nicht mal eine Entschuldigung über die Lippen, auch nicht nach der Bestellung, als ihr längst klar sein musste, dass mit Georgs kognitiven Fähigkeiten alles in Ordnung ist.

Puh. Vielleicht erwarten wir da zu viel von unseren Mitmenschen. Mir persönlich wäre es extrem unangenehm, jemanden so falsch eingeschätzt und das auch noch verbal deutlich gemacht zu haben, und ich hätte das Bedürfnis, mich dafür zu entschuldigen.

So etwas kann passieren, ja. Passiert bestimmt auch häufig. Aber in so einem edlen Ambiente, wo jedes Staubkorn von vornherein freiwillig kapituliert, nicht einmal eine Entschuldigung zu hören, nachdem ein Mensch lautstark brüskiert wurde – das hat mich schon sehr irritiert. Georg nimmt’s gelassener, wie ihr euch wahrscheinlich schon gedacht habt. Dafür hat sich Lexi darauf gefreut, dass ich gehässig über die Kellnerin blogge, und jetzt bin ich mir nicht sicher, ob das gehässig genug ist, hihi.

Ähm, nein, im Ernst: Wirklich sauer war keiner von uns. Nur ziemlich baff.

Im Gegenzug durfte die Kellnerin sich dann auch unser peinliches Verhalten ansehen und anhören. Ähem.

Mal davon abgesehen, dass wir alle irgendwie Angst hatten, unsere Tischmanieren könnten nicht bonzengerecht genug sein, haben wir uns über das Kantinenessen der Uni Tübingen unterhalten, wo Lexi studiert und Georg früher ebenfalls studiert hat, und auf meine Nachfrage, wie das dort denn sei, meinte Georg laut und vernehmlich: »Das Essen ist scheiße!«, was, da der Rest des Gesprächs etwas leiser vonstattenging, vermutlich falsch auf das Personal (insgesamt gab es drei Kellnerinnen) gewirkt hat. Oh Mann.

Zudem musste Georg unbedingt eine halbe Ente bestellen und hat mit der Soße, die separat serviert und von mir über das Gericht gegossen wurde, eine unvorstellbare Sauerei veranstaltet, als ihm ataxiebedingt der Arm wegzuckte.

Kurz vor Schluss haben wir bei der Dessertkarte nicht so ganz durchgeblickt und uns höchst erstaunt über die Möglichkeit gezeigt, ein Gruppendessert zu bestellen.

Und um noch eins draufzusetzen, war ich mit der Bezahlung per Geldmappe (von so etwas hatte ich zuvor noch nie gehört!) komplett überfordert. Glücklicherweise haben Lexi und Georg mir erklärt, wie das funktioniert, ohne dass die Kellnerin das mitbekommen hat.

Unterm Strich musste die arme Frau also mehr unter unserem Verhalten leiden als wir unter ihrem dämlichen Kommentar. Trotzdem finden wir, dass sie das ein bisschen verdient hat.

Nach dem Restaurantbesuch (immerhin war das Essen sehr lecker!) sind wir eine kleine Runde spazieren gegangen, waren auf einem Spielplatz ganz in der Nähe unseres Wohnhauses und haben eine übers Wasser gehende (bzw. auf irgendeinem Gitter im Wasser stehende) Jesus-Ente (O-Ton Lexi) im Stadtweiher gesehen.

Anschließend waren wir wieder bei uns zu Hause, haben Tee getrunken und Schokokuchen gegessen (den ich in der Nacht zuvor noch gebacken hatte, weil ich plötzlich befunden hatte, dass das Osterlämmchen, das wir hatten, doch nicht reichen würde) und uns erneut ausgiebig unterhalten.

Irgendwie würde ich am liebsten unsere ganzen Gespräche bloggen, aber dann würde ich wahrscheinlich an Weihnachten noch am Märzrückblick sitzen. Deshalb sage ich jetzt einfach nur noch, dass das Treffen sehr, sehr toll war und Lexi im Mai wieder herkommen möchte, worauf wir uns schon total freuen!

Überraschenderweise können Georg und ich im März des verflixten siebten Jahres mit keinem einzigen auch nur annähernd epischen Streit aufwarten. Daher:

Aktuelle Trennungswahrscheinlichkeit: 0%

Zum krönenden Monatsabschluss ist Georg heute Nachmittag (schon wieder) extrem schwer gestürzt und hat sich dabei a) die Nase geprellt und b) ein kleines Stückchen der Oberlippe abgebissen. Zum Teil war das meine Schuld; ich konnte ihn im Sturz nicht mehr fest genug halten. Mir ist schon klar, dass Schuld ein relativer Begriff ist; wenn 86 Kilogramm umstürzen, ist manchmal einfach nichts mehr zu machen. Und so zeigt sich, dass nicht mal meine Anwesenheit ausreicht, um Stürze ganz zu verhindern.

Uns ist schon mehrfach geraten worden, er solle doch einfach permanent im Rollstuhl bleiben, am besten noch mit einem Gurt um den Bauch fixiert, damit er nicht rausfallen kann. Ein anderer uns bekannter LCH-ZNS-Patient, der drei Jahre jünger ist als Georg, bewegt sich seit Jahren ausschließlich im Rollstuhl fort, bzw. wird ausschließlich im Rollstuhl fortbewegt. Wir finden aber, dass das, was noch an Mobilität vorhanden ist, auch erhalten bleiben sollte. Die Entwicklung der Krankheit ist so unberechenbar, dass wir zumindest versuchen wollen, nicht auch noch zu einer Verringerung der Mobilität beizutragen. Dass das mitunter in derartigen Verletzungen wie heute ausartet, frustriert und verängstigt uns natürlich trotzdem.

Das war also unser März 2013.

Was ich noch nicht erwähnt, aber nicht vergessen habe: Meine angekündigte MRT-Untersuchung lief im Grunde gut. Es ist nichts ernsthaft Besorgniserregendes dabei herausgekommen. Allerdings doch eine Sache, die schon mein ganzes Leben lang besteht, auf deren Hintergrund mich jedoch bislang (ich hatte schon früher vereinzelt MRT-Untersuchungen) kein Mediziner aufmerksam gemacht hat. Ich bin mir momentan noch nicht sicher, wie detailliert ich das auf dem Blog ausführen werde (das auszuformulieren, wird schnarchlangweilig), die Geschichte kommt aber in jedem Fall eines Tages in einen eigenen Post, weil sie hier den Rahmen sprengen würde.

Wie schon gesagt: Wirklich schlimm ist es nicht! Gedächtnisprobleme aller Art, die ich immer noch reichlich habe, sind wahrscheinlich auf den SD-geschredderten Stoffwechsel zurückzuführen, doch die Schilddrüsenwerte sind ja auf dem Weg der Besserung.

So: Jetzt habe ich einen Großteil des Ostersonntags damit verbracht, diesen Rückblick zu schreiben – der ultimative Zeitfresser! Mal schauen, ob ich das im April (ein kleines bisschen) kompakter hinbekomme.

Wir wünschen euch einen wunderschönen neuen Monat und endlich mehr Sonne!

Und zum Abschluss gibt es noch etwas Kerzenlicht und noch mehr Süßkram für euch:

 

Kommentare:

  1. Bei euch ist ja auch einiges passiert!

    Dass Georg zuletzt noch so ein Unglück hatte, tut mir wahnsinnig leid und ich wünsche dir, Georg, alles, alles Liebe und schnelle Besserung!
    Dass ihr das dauerhafte Fixieren ablehnt und den Rollstuhl nur so viel benutzen wollt, wie nötig, finde ich trotz der Unfallgefahr richtig. Es ist wichtig, sich soviel Mobilität wie möglich, zu erhalten. So lange es geht und ihr mit diesem Risiko leben könnt, sollte euch niemand da reinreden!

    Auch schön finde ich, dass ihr - obwohl euch immer wieder vor den Kopf gestoßen wird - nie aufhört, auch darüber zu schreiben, dass es nach wie vor Menschen gibt, die mit Behinderung Berührungsängste haben. Die Welt muss toleranter und vor allen Dingen verständnisvoller werden! Auch doofe Kellnerinnen!

    Die Fotos vom Spaziergang sind toll, auch das Morbide. Vielleicht bin ich auch einfach ein großer Fan von levistischer Kunst? :)

    Aber, was noch cooler ist, - ich erkenne mein Päckchen! Meins ist das, was sich von den ganzen mit den Schleifchen, abgrenzt. :D Find ich suuuupi, - wobei der Inhalt ja noch viel, viel cooler ist.
    Mein Ulmer Spatz begleitet mich. <3

    Ach, schön. :) Wenn ich irgendwann mal nach Bayern fahren sollte, muss ich euch auch besuchen. Ähm, ja. Bescheuert, nech? Die Tante kann nicht mal telefonieren und kommt auf solche Ideen.

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    1. Jaah, obwohl wir unser ländliches Umfeld so selten verlassen! :D

      Vielen lieben Dank von Georg für die Besserungswünsche! <3
      Wir sind froh, dass du uns bezüglich Mobilität etc. verstehst. :) Solange es noch irgendwie geht, käme uns das Fixieren oder die permanente Rollstuhlnutzung einfach falsch vor.

      Zumindest hat uns die Kellnerin im Nachhinein zum Grinsen gebracht. *hust* Man muss sich an den kleinen Dingen erfreuen. :D

      Levistische Kunst ist immer gut, glaub ich. <3 Unheimlich, aber gut. :)

      Aww, ich freu mich, dass du dich darüber freust, dass sich dein Päckchen so von den anderen abgrenzt. Denn ursprünglich war das pinke für dich gedacht - da hat aber leider dein Lesezeichen längenmäßig nicht reingepasst. :D Stimmt, den Ulmer Spatz hab ich ja im Rückblick gar nicht erwähnt! o.o Ich muss da noch »sonstige Kleinigkeiten« oder so ergänzen. <3

      Eben wohl kannst du telefonieren! <3 Und Bayern ist immer einen Abstecher wert - auch wenn es bei uns heute schon den ganzen Tag nach Mist stinkt. *hust*

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  2. Huhu!

    Was für ein langer Post! Kein Wunder, dass ich für die Antwort über einen Tag gebraucht habe. Aber jetzt mache ich erst das und nichts anderes, damit ihr nicht noch länger warten müsst. <3 (Wie bei Kapiteln und Mails und Blogeinträgen ... ach herrje, Jade, diesmal ist's wirklich schlimm mit dir. *hust*)

    Der Raubfisch ist so geil! xD Hab mich sowas von weggelacht beim Lesen!
    Die Bilder gefallen mir sehr gut. :) Und der morbide Vogel hat etwas, das muss ich zugeben. Auch wenn die anderen Fotos eine schönere Stimmung vermitteln.

    Deine Unfälle tun mir sehr leid, Georg. Ich hoffe, dass du sie und gerade auch den jüngsten inzwischen ganz gut weggesteckt hast und wünsche dir weiterhin gute Besserung! Dass ihr gegen das Fixieren seid, kann ich sehr gut verstehen. Das würde ich vermutlich ähnlich handhaben, denn ich bin auch der Meinung, dass man das, was an Bewegungsmöglichkeiten noch da ist, fördern sollte. Ebenso finde ich es gut, dass ihr euch nicht in eine Angstspirale verstricken lassen wollt. Wann es nicht mehr geht, werdet ihr früh genug merken, ohne euch vorher allzu sehr beschränken zu müssen.

    Ah, siehst, den Film wollte ich auch noch sehen eigentlich im Kino. Ich hoffe, er läuft noch ein bisschen.
    Oh ja, Schnee und Winterwetter hatten wir hier auch zur Genüge.
    Aaww, danke für die Erwähnung! <3 Bei Cathleen und Helge erkenne ich ja meinen heiß geliebten Chai! :) Über unser Päckchen haben wir uns ja auch total gefreut und eigentlich wollte ich schon längst drüber bloggen - arng, ich komm zu nix im Moment! Aber ihr könnt euch auf jeden Fall schon mal auf die nächsten Tage freuen! *unschuldig pfeif*

    Oh ja, das erste Treffen mit ff.de-Freunden. Ich war damals auch total aufgeregt! :) Ich freu mich, dass ihr einen tollen Tag zusammen hattet. Und dass du, Georg, einfach gechillt freudig warst, kann ich mir sehr gut vorstellen. ;) Schlecht in gehaltvollen Gesprächen bist du aber ganz und gar nicht, liebe Alex! Wir haben doch auch wunderbar quatschen können. :)
    Der Kellner-Zwischenfall ist natürlich unangenehm. Erschreckend, dass euch das immer wieder passiert. Ja, das Leiden hat sie verdient. Aber ihr habt ja nichts gemacht, was nicht verzeihbar gewesen wäre. Im Gegenteil, das eine oder andere, die Geldmappen-Zahlmethoden-Verwirrung, stelle ich mir sehr lustig vor. ^^
    Maaah, jetzt hab ich ganz stark Lust, euch auch noch mal so bald wie möglich zu sehen! <3

    Was bei deiner MRT-Untersuchung herausgekommen ist, würde mich sehr interessieren. Per Mail vielleicht? Denn auch, wenn du sagst, es wäre nichts wirklich schlimmes, bin ich jetzt doch ein wenig nachdenklich.

    Sehr schöne Abschlussbilder!
    Ich hoffe, ihr hattet tolle Ostertage und glaube gern, dass du lang an dem Post gesessen hast. Ich bin neugierig, wie das dann mit meinem wird. :D

    Allerliebste Grüße!
    Jade

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    1. Whoa! So ein langer Kommentar auf den langen Post! <3

      Ich bin doch auch immer total lahm mit allem. Da musst du dir wirklich keine Sorgen machen, dass ich ungeduldig werde oder so. <3

      Schön, dass dich unser Kreuzworträtselversuch erheitern konnte. *gg*

      Dankeschön von Georg für deine lieben Besserungswünsche! <3
      Ich hoffe, dass wir den Moment, ab dem es nicht mehr geht, klar genug erkennen werden. Oft neigt man ja dazu, sich zu sehr daran zu klammern, was man noch kann bzw. können möchte; aber ich denke, da wir zu zweit sind, werden wir es schon schaffen, ehrlich zu uns selbst zu sein. :)

      Ich glaube schon, dass der Film noch einige Zeit läuft, bei uns ist er noch im Programm, soweit ich kürzlich gesehen habe.

      Gerne für die Erwähnung! <3

      Stimmt, wir haben uns 2011 auch trotz Aufregung von Anfang an total toll unterhalten. <3 Ich glaube, dass Autoren allgemein irgendwie schneller miteinander warm werden, als mit »anderen« Menschen. :D
      Wir wollen euch auch wahnsinnig gern wiedersehen! <3 Und nach dem neuesten Sturz weiß ich erst recht nicht, ob ich mir die weite Fahrt mit Georg samt Gepäck für einige Tage zutraue. ._. Ich sollte endlich mal unser Arbeitszimmer umgestalten, sodass hier entweder ein für Übernachtungen taugendes zweites Sofa steht, oder aber ein paar Luftmatratzen oder Ähnliches kaufen. ._. Dann könntet ihr, wenn ihr uns das nächste Mal besucht, wenigstens etwas länger bleiben. ._.

      Wir freuen uns, dass du das mit der Kellnerin ähnlich siehst wie wir. *gg*

      Ich versuche, mich mit dem MRT-Bericht zu beeilen. *hust* Um ihn per Mail zu schicken, müsste ich ihn ja auch erst mal tippen. Fauuuul! Aber schlimm ist es wirklich nicht, einfach nur etwas ärgerlich. :)

      Ich freu mich auf deinen nächsten Post! <3

      Allerliebste Grüße von uns beiden zurück!

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